VDDS – Verband Deutscher Dentalsoftware Unternehmen
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deutsch englisch
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Im VDDS sind IT-Unternehmen zusammengeschlossen, die Software für Zahnärzte entwickeln. Der Verband vertritt ihre Interessen und stellt Standards sicher.

Der Verband Deutscher Dental-Software Unternehmen e.V. (VDDS) ist die Interessenvertretung der Anbieter von Abrechnungs- und Verwaltungs-Software für Zahnärzte. Die Mitglieds-Unternehmen des VDDS repräsentieren rund 80 Prozent des Marktes dentaler Software.

Seit 1996 setzt sich der Verband dafür ein, die Qualität, Effizienz und Kompatibilität von Software in der zahnärztlichen Versorgung zu erhöhen. Wir arbeiten eng mit zahnärztlichen Körperschaften, Verbänden und Institutionen sowie der Gesundheits-Politik zusammen, um einheitliche Qualitätsstandards bei Zahnarzt-Software zu gewährleisten.

Der VDDS ist die Interessenvertretung der IT-Unternehmen, die Software für Zahnärzte entwickeln. Gemeinsam stellen sie im Verband Kompatibilitäts-Standards sicher.

Ziel des Verbandes ist es, IT-Standards im Bereich zahnärztlicher Software zu setzen und so einen Qualitätsstandard zu definieren. Darüber hinaus unterstützt der VDDS die Schaffung und Durchsetzung von IT-Standards im gesamten Gesundheitswesen durch den intensiven Dialog mit an den Akteuren der Gesundheitspolitik.

Auf diese Weise schafft der VDDS Transparenz und fördert den sicheren Austausch von Daten im Gesundheitswesen - eine wichtige Grundlage für die Zufriedenheit unter den Kunden der Mitgliedsunternehmen.

Im VDDS entwickeln die Mitglieds-Unternehmen Kompatibilitäts-Standards für ihre Software für Zahnarztpraxen.

Der Verband vertritt die allgemeinen ideellen und gemeinsamen unternehmerischen Interessen seiner Mitglieder. Er versteht sich als Schnittstelle zwischen Industrie, Politik und den Zahnärzten. Zu diesem Zweck pflegt der VDDS Kontakte zu allen relevanten Gruppen der „öffentlichen Hand” und baut diese kontinuierlich aus.

Einen zweiten Aufgabenschwerpunkt sieht der VDDS in der Definition von Qualitätsstandards für Zahnarzt-Software. Der Verband entwickelt Schnittstellen zum sicheren Datenaustausch zwischen verschiedenen Systemen.

BZÄK und KZBV stellen neues Versorgungskonzept für Babies und Kleinkinder vor

Zahnärzte fordern die Einführung von zahnärztlichen Früherkennungs-Untersuchungen ab dem sechsten Lebensmonat, da immer mehr Kleinkinder an „Nuckelflaschenkaries” leiden. Am 7. Februar 2014 haben die Bundeszahnärztekammer und die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung in Berlin ein neues Versorgungskonzept für Säuglinge und Kleinkinder vorgestellt. Das Konzept „Frühkindliche Karies vermeiden” sieht drei systematische zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen zwischen dem 6. und 30. Lebensmonat vor. Momentan übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen zahnmedizinische Früherkennungsuntersuchungen erst ab dem 30. Lebensmonat. Sollten die Entscheidungsgremien in der Gesundheitspolitik das neue Versorgungskonzept beschließen, wird es Aufgabe der Mitglieder des VDDS sein, die papierlose Abrechnung dieser Leistungen zu ermöglichen.

Mehr zum neuen Versorgungskonzept der Zahnärztevereinigungen finden Sie bei der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung


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